Hmmm... also wer sich für längere Zeit in den USA aufhalten will, braucht dann natürlich mal ein Visum. Und da das gar nicht sooo schlimm und kompliziert ist wie alle immer sagen dann auch noch Panik verbreiten, sodass dann leicht-nervös-machbare Leute wie zum Beispiel... ich!! ... sich da ganz unnötig viele Sorgen drüber machen, will ich jetzt versuchen alle anderen armen Austauschschüler, die ihr Visum noch nicht haben zu beruhigen... von wegen man muss sich in der Botschaft verhören lassen...
Es ist vorallem sehr viel nerviger Ausfüllkram. Erst online, das haben wir Anfang Juni gemacht. Man braucht so spezielle Passbilder, wo ganz bestimmte Vorgaben sind, wie und was vom Gesicht zu sehen sein darf, aber das findet man alles auf der Homepage von der Amerikanischen Botschaft. Dann braucht man ein bisschen Zeit... ein bisschen mehr Zeit.... um ganz viele Sachen im Internet auszufüllen. Dann muss man einen Termin im in der Botschaft vereinbaren, entweder in München, Frankfurt oder Berlin. So waren wir dann also heute in Berlin im Konsulat zu dem Interviewtermin...
Man darf da keine Handy, USB-Sticks, sonstige elektronische Sachen, Trinken, große Taschen mit rein nehmen, deshalb hat mein Papi mit den ganzen Sachen draußen gewartet und meine Mama und ich haben uns in die Schlange gestellt. Dann kam irgendwann ein Mann und hat kontrolliert, ob wir auch alle Dokumente mit haben, die man braucht. Trotz verschiedener Checklisten und 100x kontrolliert und so weiter fiel dann auf, dass uns so ein Zahlungsbeleg fehlte, den man ausdrucken musste... Oh yeah!!! (Ich bin mir immer noch sicher ich hab ihn ausgedruckt!!!!!)
Also ich finde, ich hatte genug Zahlungsbelege eingepackt. Nein... ich fand wirklich, drei müssten reichen. (Es sind sogar drei, aber einer war dann wohl doch keiner)... Also jedenfalls hatte ich den einen dann nicht, aber zum Glück hatte Papa den noch bei seinen E-Mails und dann konnte er mir den zuschicken sodass ich den drinnen noch ausdrucken konnte.
Man braucht:
- so ein Passbild nach diesen Visums-Vorgaben (was sie bei mir irgendwie doch nicht gebraucht haben^^)
- ein Bestätigugsschreiben für das Formblatt DS-106 (das muss man bei dem Antragstellen im Internet ausdrucken)
- das Formular DS-2019 (unterschrieben!!!)
- Zahlungsbelege (SEVIS Gebühr, Visumsgebühr und was das dritte ist, weiß ich nicht mehr, ich glaube noch mal zur Visumsgebühr)
- Reisepass
- einen adressierten und frankierten Rückumschlag (EUR 1,45), wo die Unterlagen alle reinpassen, damit das Visum einem zugeschickt werden kann
Hmm... vielleicht doch nicht so schwer?!
Dann wurden immer kleine Gruppen in einen Vorraum gelassen und man musste seinen Pass vorzeigen und durch die Sicherheitskontrolle gehen, die eigenlich wie beim Flugzeug ist. Meine Mama kam mit rein, aber viele waren alleine da. Anschließend wird man reingelassen. Also ich finds da drin eigentlich echt schön... und so klein, dass man sich auch nicht verlaufen kann oder so. Man kommt in so einen Warteraum, wo man erst in einer kleiner Schlage wartet (wo auch der Computer und der Drucker stehen und Kugelschreiber, falls man etwas vergessen hat zu unterschreiben. Dann sind da so Glasfenster und man wird irgendwann da ... ähm .... hingewunken?! Dort muss man die ganzen Unterlagen abgeben, kriegt 2 Informationszettel, einmal einen blauen, wo was zum anschließenden Interview drauftsteht (muss man am Ausgang wieder abgeben) und ein Heftchen zu seinen Rechten in den USA. Danach setzt man sich dann hin und man wird irgendwann aufgerufen (bei mir wars nach ca. 30 min), geht dann zu einem dieser Glasfenster, setzt sich da hin und dann sitzt da ein netter Mensch hinter und fragt halt, was man in den USA machen möchte und ob ich schon meine Gasfamilie habe [NEIN -.- :-'( ]
und dann meinte er, mein Visum sei genehmigt und ich meinte "oh, cool" und das wars auch schon von dem "bösen bösen Interview"...
Love, Julia xx
Es ist vorallem sehr viel nerviger Ausfüllkram. Erst online, das haben wir Anfang Juni gemacht. Man braucht so spezielle Passbilder, wo ganz bestimmte Vorgaben sind, wie und was vom Gesicht zu sehen sein darf, aber das findet man alles auf der Homepage von der Amerikanischen Botschaft. Dann braucht man ein bisschen Zeit... ein bisschen mehr Zeit.... um ganz viele Sachen im Internet auszufüllen. Dann muss man einen Termin im in der Botschaft vereinbaren, entweder in München, Frankfurt oder Berlin. So waren wir dann also heute in Berlin im Konsulat zu dem Interviewtermin...
Man darf da keine Handy, USB-Sticks, sonstige elektronische Sachen, Trinken, große Taschen mit rein nehmen, deshalb hat mein Papi mit den ganzen Sachen draußen gewartet und meine Mama und ich haben uns in die Schlange gestellt. Dann kam irgendwann ein Mann und hat kontrolliert, ob wir auch alle Dokumente mit haben, die man braucht. Trotz verschiedener Checklisten und 100x kontrolliert und so weiter fiel dann auf, dass uns so ein Zahlungsbeleg fehlte, den man ausdrucken musste... Oh yeah!!! (Ich bin mir immer noch sicher ich hab ihn ausgedruckt!!!!!)
Also ich finde, ich hatte genug Zahlungsbelege eingepackt. Nein... ich fand wirklich, drei müssten reichen. (Es sind sogar drei, aber einer war dann wohl doch keiner)... Also jedenfalls hatte ich den einen dann nicht, aber zum Glück hatte Papa den noch bei seinen E-Mails und dann konnte er mir den zuschicken sodass ich den drinnen noch ausdrucken konnte.
Man braucht:
- so ein Passbild nach diesen Visums-Vorgaben (was sie bei mir irgendwie doch nicht gebraucht haben^^)
- ein Bestätigugsschreiben für das Formblatt DS-106 (das muss man bei dem Antragstellen im Internet ausdrucken)
- das Formular DS-2019 (unterschrieben!!!)
- Zahlungsbelege (SEVIS Gebühr, Visumsgebühr und was das dritte ist, weiß ich nicht mehr, ich glaube noch mal zur Visumsgebühr)
- Reisepass
- einen adressierten und frankierten Rückumschlag (EUR 1,45), wo die Unterlagen alle reinpassen, damit das Visum einem zugeschickt werden kann
Hmm... vielleicht doch nicht so schwer?!
Dann wurden immer kleine Gruppen in einen Vorraum gelassen und man musste seinen Pass vorzeigen und durch die Sicherheitskontrolle gehen, die eigenlich wie beim Flugzeug ist. Meine Mama kam mit rein, aber viele waren alleine da. Anschließend wird man reingelassen. Also ich finds da drin eigentlich echt schön... und so klein, dass man sich auch nicht verlaufen kann oder so. Man kommt in so einen Warteraum, wo man erst in einer kleiner Schlage wartet (wo auch der Computer und der Drucker stehen und Kugelschreiber, falls man etwas vergessen hat zu unterschreiben. Dann sind da so Glasfenster und man wird irgendwann da ... ähm .... hingewunken?! Dort muss man die ganzen Unterlagen abgeben, kriegt 2 Informationszettel, einmal einen blauen, wo was zum anschließenden Interview drauftsteht (muss man am Ausgang wieder abgeben) und ein Heftchen zu seinen Rechten in den USA. Danach setzt man sich dann hin und man wird irgendwann aufgerufen (bei mir wars nach ca. 30 min), geht dann zu einem dieser Glasfenster, setzt sich da hin und dann sitzt da ein netter Mensch hinter und fragt halt, was man in den USA machen möchte und ob ich schon meine Gasfamilie habe [NEIN -.- :-'( ]
und dann meinte er, mein Visum sei genehmigt und ich meinte "oh, cool" und das wars auch schon von dem "bösen bösen Interview"...
Love, Julia xx
uhhhh, wie aufregend :)))
AntwortenLöschendu kriegst ganz sicher bald die liebste, netteste, geilste Gastfamilie der Welt...abgesehen von meiner xD nein, sagen wir du kriegst die beste in den USA *__*
ich freu mich so unheimlich für dich, dass es bald losgeht :)))
und deinen blog find ich supi...besser als meiner ;)
ich hab dich lieb, lass uns skypen, wenn du angekommen bist :)
Love, Sarah xX